Moin & Griaß Di!

Es gibt ihn nicht, den Durchschnittsbauernhof, die Durchschnittsschule, kein landwirtschaftlicher, kein öffentlicher Betrieb ist so wie ein anderer. Der typische durchschnittliche 4-Personen-Haushalt von Max Mustermann ist hier nicht anwendbar, allein die Energieverbräuche und auch die gelegentlichen Energieerzeugungen haben ganz andere Dimensionen und unterscheiden sich extrem im Tages- und im Jahresverlauf.

Wer aber nicht durchschnittlich ist, muss individuell Beachtung finden. Und hier gibt es Nachholbedarf, gesellschaftlich und politisch, gerade bei der Berücksichtigung von Energieverbrauch und -erzeugung im Zuge der Energiewende und des Klimawandels in ländlichen Regionen.

SmartFarm2 Infografik autonomes EMS ländlicher Raum
SmartFarm2 - gefördert duch Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Helfen Sie uns bei der Erstellung eines großen und repräsentativen Testfeldes im ländlichen Raum, mit einem Schwerpunkt im vielseitigen Landkreis Osterholz und einem Schwerpunkt im schönen Allgäu! Wir suchen individuelle Bauernhöfe und öffentliche Gebäude oder kleine Gewerbe, die uns ihre Energiedaten zur Verfügung stellen. Aus den gesammelten sekundengenauen Informationen leiten wir Handlungsempfehlungen für Sie ab, werden einige Gebäude mit einem Energiemanagementsystem ausstatten und bereiten politische Entscheidungshilfen (z.B. EEG) für Berlin vor.

 

Un wat köst di dat? Nix! - Mei, isch des schee!

Potentiale zur Eigenverbrauchsoptimierung

Das Verbundvorhaben SmartFarm2 will Potentiale zur Eigenverbrauchsoptimierung aufzeigen und exemplarisch umsetzen. Das Projekt startete zum 1. Februar 2021 und wird gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. Projektpartner sind neben der Universität Bremen das Steinbeis Innovationszentrum für Optimierung, Steuerung und Regelung, welches das Projekt koordiniert, sowie die beiden KMU nD-enerserve aus Hannover und Q3 ENERGIE aus Kaufbeuren.